Ein Neustart für Österreich mit der SPÖ

Nationalratsabgeordnete Petra Oberrauner bekräftigt ihre Forderung nach einem politischen Neustart in Österreich und betont die zentralen Inhalte des SPÖ-Wahlprogramms für die Nationalratswahl 2024.

„Das SPÖ-Programm richtet sich an alle, die sich einen Neuanfang für Österreich wünschen. Es bietet klare Lösungen für die drängendsten Fragen unserer Zeit: Soziale Sicherheit, bezahlbare Lebenshaltungskosten, eine funktionierende Gesundheitsversorgung, den Schutz der Pensionen und ein gerechteres Steuersystem stehen im Mittelpunkt“

, erklärt Oberrauner.
Soziale Sicherheit und Chancengleichheit im Fokus
Ein Schwerpunkt des SPÖ-Programms liegt auf der Bekämpfung der Kinderarmut durch eine Kindergrundsicherung und den Ausbau von Ganztagsschulen.

„Es ist inakzeptabel, dass jedes fünfte Kind in einem wohlhabenden Land wie Österreich in Armut lebt oder davon bedroht ist. Wir müssen Chancengleichheit sicherstellen und allen Kindern die gleichen Startbedingungen ermöglichen“

, fordert Oberrauner.
Unterstützung für Selbstständige und kleine Unternehmen
Auch für Selbstständige und Kleinunternehmerinnen und -unternehmer enthält das Programm konkrete Maßnahmen:

„Wir wollen den Bürokratieabbau vorantreiben, den Zugang zu Krediten erleichtern und eine bessere soziale Absicherung schaffen“

, so Oberrauner. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, den Wirtschaftsstandort Österreich zu stärken und die Schaffung neuer Arbeitsplätze zu unterstützen.
Migrationspolitik und Integration
In der Migrationspolitik setzt die SPÖ auf schnelle Prüfverfahren an den EU-Außengrenzen, verpflichtende Integrationskurse und null Toleranz gegenüber Extremismus.

„Es geht darum, klare Regeln zu schaffen und diese konsequent durchzusetzen“

, erklärt Oberrauner.
Eine klare Richtungsentscheidung für Österreich

„Die Nationalratswahl 2024 ist eine Richtungsentscheidung für die Zukunft Österreichs. Wer mit der Entwicklung unter Türkis-Blau und Türkis-Grün unzufrieden ist, hat die Chance, an der Wahlurne mit uns einen Neuanfang zu starten“

, so Oberrauner weiter.
Mit dem Ziel, in der Regierung Verantwortung zu übernehmen, bietet die SPÖ eine konkrete Alternative:

„Wir wollen das Leben wieder leistbar machen, Chancengleichheit für alle Kinder schaffen, die Pensionen schützen und das Gesundheitssystem stärken. In den letzten Jahren ist vieles schiefgelaufen, doch Österreich kann es besser – und die Österreicherinnen und Österreicher verdienen Besseres.“

Politische Laufbahn

Privat

Lebenslauf

 

Petra Oberrauner ist SPÖ-Abgeordnete im Nationalrat und Berreichssprecherin für Digitalisierung, Forschung und Innovation.

Geb.: 27.01.1965, Villach (Kärnten)

Funktionen im Parlament

Politische Funktionen

  • Stellvertretende Landesparteivorsitzende der SPÖ Kärnten seit 11.7.2022
  • Landesfrauenvorsitzende der SPÖ Kärnten seit 11.7.2022
  • Mitglied des Bundesparteivorstandes der SPÖ seit 11.11.2023
  • Mitglied des Bundesfrauenpräsidiums der SPÖ seit 10.11.2023
  • Mitglied des Bundesfrauenvorstandes der SPÖ seit 23.10.2019
  • Mitglied des SPÖ-Landtagsklubs seit 2019
  • Mitglied des Landesparteivorstandes der SPÖ Kärnten seit 2016
  • Mitglied des Bezirksparteipräsidiums der SPÖ Villach seit 2015
  • Mitglied des Bezirksparteivorstandes der SPÖ Villach seit 2015
  • Stellvertretende Stadtparteivorsitzende der SPÖ Villach seit 2015
  • 1. Vizebürgermeisterin der Statutarstadt Villach und u.a. Referentin für Wirtschaft, Technologie und Forschung 10.4.2015-5.11.2019
  • Mitglied des SPÖ-Gemeinderatsklubs seit 2015
  • Vize-Präsidentin des SWV Österreich seit 16.10.2021

Beruflicher Werdegang

  • 1. Vizebürgermeisterin der Statutarstadt Villach und Referentin u.a. für Wirtschaft, Technologie und Forschung 10.4.2015–5.11.2019
  • Mitglied des Aufsichtsrates, Fachhochschule Kärnten – gemeinnützige Privatstiftung 11.2.2017–28.10.2019
  • Beratung der Regierungen Kärntens, Friaul-Julisch Venetiens und Venetos zur grenzüberschreitenden Kooperation – z.B. Aufbau der Euregio „Senza Confini“ als Makro-Region
  • Geschäftsführerin und Gesellschafterin, ECC European Crossboarder Consulting GmbH 2001–2019
  • Ressortleitung „Internationale Beziehungen“ im Rahmen der Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2006, Senza Confini – Italien-Österreich-Slowenien, Klagenfurt 2006 Organisations GmbH 1.4.1998–31.12.2000
  • Koordination von EURES-T-EURALP zur Förderung der freien Mobilität in der Grenzregion Kärnten, Friaul-Julisch Venetien, im Auftrag der Europäischen Kommission 1996–2003
  • Angestellte bei der Kammer für Arbeiter und Angestellte 1.8.1989–31.3.1998

Bildungsweg

  • Studium der Pädagogik, der wissenschaftlichen Forschungsplanung und der Medientechnik in Klagenfurt, an der Universität für Bildungswissenschaften (Mag.a) 1983–1988
  • Studium der Pädagogik, der wissenschaftlichen Forschungsplanung und der Medientechnik in Klagenfurt, an der Universität für Bildungswissenschaften (Dr.in phil.) 1991–1993
  • Laurea in Pedagogia an der Universität Bozen 200