Oberrauner zu FTI-Pakt 2027–2029: Starkes Signal für Innovation, Arbeitsplätze und Wettbewerbsfähigkeit

„Der heute im Ministerrat präsentierte Forschungs-, Innovations- und Technologiepakt (FTI-Pakt) 2027–2029 setzt ein kraftvolles Zeichen für Österreichs Zukunft. Trotz angespannter Budgets werden 5,5 Milliarden Euro in Forschung, Technologie und Innovation investiert“,

zeigt sich die SPÖ-Sprecherin für Forschung, Innovation und Technologie, Petra Oberrauner, erfreut. Für sie ist klar:

„Forschung und Innovationskraft sind das Fundament unseres Wohlstands. Mit diesem Pakt investieren wir gezielt in gute Arbeitsplätze, nachhaltige Wertschöpfung und echten Fortschritt für unser Land.“

 
Der Pakt gebe dem Forschungsstandort Österreich Rückenwind, um Zukunft aktiv zu gestalten und seine Stärken auch in Europa selbstbewusst einzubringen.

„Österreich verfügt über herausragendes Know-how in Industrie und Spitzenforschung. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag für mehr technologische Unabhängigkeit und Wettbewerbsfähigkeit Europas“,

so Oberrauner.
 
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den 2,6 Milliarden Euro für die Schlüsseltechnologieoffensive im Rahmen der Industriestrategie 2035.

„Mit Projekten wie CHAMP-ION – Europas erster Test- und Produktionslinie für besonders leistungsfähige Quantenchips unter der Leitung der Silicon Austria Labs – zeigen wir, dass Österreich bei wichtigen Zukunftstechnologien ganz vorne mit dabei ist“,

betont Oberrauner.

„Die neue AI Factory, die unseren Unternehmen und Forschungseinrichtungen Zugang zu europäischen Supercomputern eröffnet, ist ein wichtiger Schritt. So bauen wir unsere technologische Stärke weiter aus. Der FTI-Pakt ist damit ein klares Versprechen: Österreich investiert heute entschlossen in die Stärke von morgen“,

betont die Abgeordnete abschließend. 

Politische Laufbahn

Privat

Lebenslauf

 

Petra Oberrauner ist SPÖ-Abgeordnete im Nationalrat und Berreichssprecherin für Digitalisierung, Forschung und Innovation.

Geb.: 27.01.1965, Villach (Kärnten)

Funktionen im Parlament

Politische Funktionen

  • Stellvertretende Landesparteivorsitzende der SPÖ Kärnten seit 11.7.2022
  • Landesfrauenvorsitzende der SPÖ Kärnten seit 11.7.2022
  • Mitglied des Bundesparteivorstandes der SPÖ seit 11.11.2023
  • Mitglied des Bundesfrauenpräsidiums der SPÖ seit 10.11.2023
  • Mitglied des Bundesfrauenvorstandes der SPÖ seit 23.10.2019
  • Mitglied des SPÖ-Landtagsklubs seit 2019
  • Mitglied des Landesparteivorstandes der SPÖ Kärnten seit 2016
  • Mitglied des Bezirksparteipräsidiums der SPÖ Villach seit 2015
  • Mitglied des Bezirksparteivorstandes der SPÖ Villach seit 2015
  • Stellvertretende Stadtparteivorsitzende der SPÖ Villach seit 2015
  • 1. Vizebürgermeisterin der Statutarstadt Villach und u.a. Referentin für Wirtschaft, Technologie und Forschung 10.4.2015-5.11.2019
  • Mitglied des SPÖ-Gemeinderatsklubs seit 2015
  • Vize-Präsidentin des SWV Österreich seit 16.10.2021

Beruflicher Werdegang

  • 1. Vizebürgermeisterin der Statutarstadt Villach und Referentin u.a. für Wirtschaft, Technologie und Forschung 10.4.2015–5.11.2019
  • Mitglied des Aufsichtsrates, Fachhochschule Kärnten – gemeinnützige Privatstiftung 11.2.2017–28.10.2019
  • Beratung der Regierungen Kärntens, Friaul-Julisch Venetiens und Venetos zur grenzüberschreitenden Kooperation – z.B. Aufbau der Euregio „Senza Confini“ als Makro-Region
  • Geschäftsführerin und Gesellschafterin, ECC European Crossboarder Consulting GmbH 2001–2019
  • Ressortleitung „Internationale Beziehungen“ im Rahmen der Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2006, Senza Confini – Italien-Österreich-Slowenien, Klagenfurt 2006 Organisations GmbH 1.4.1998–31.12.2000
  • Koordination von EURES-T-EURALP zur Förderung der freien Mobilität in der Grenzregion Kärnten, Friaul-Julisch Venetien, im Auftrag der Europäischen Kommission 1996–2003
  • Angestellte bei der Kammer für Arbeiter und Angestellte 1.8.1989–31.3.1998

Bildungsweg

  • Studium der Pädagogik, der wissenschaftlichen Forschungsplanung und der Medientechnik in Klagenfurt, an der Universität für Bildungswissenschaften (Mag.a) 1983–1988
  • Studium der Pädagogik, der wissenschaftlichen Forschungsplanung und der Medientechnik in Klagenfurt, an der Universität für Bildungswissenschaften (Dr.in phil.) 1991–1993
  • Laurea in Pedagogia an der Universität Bozen 200