SPÖ-Forschungssprecherin Oberrauner: „Wir sanieren den Staatshaushalt und investieren in die Zukunft“

Am letzten Tag der Budgetdebatte diskutierte der Nationalrat das Kapitel außeruniversitäre Forschung und Entwicklung. Die SPÖ-Bereichssprecherin für Forschung und Innovation, Petra Oberrauner, hob hervor, dass es in einem gemeinsamen Ansatz gelinge, den Staatshaushalt zu sanieren und in die Zukunft zu investieren. In der Untergliederung Forschung und Innovation (UG 34) sind 627 Millionen Euro budgetiert.

„Das schafft Stabilität und stärkt unser wirtschaftliches Wachstum“,

sagte Oberrauner.
Die SPÖ-Abgeordnete hob hervor, dass Österreich ein forschungsstarkes Land ist und mit dem Budget dafür Vorsorge getroffen wird, dass gezielt in Schlüsseltechnologien investiert werden kann. Sie nannte hier Projekte im Bereich der Künstlichen Intelligenz (Aufbau der AI Factory Austria an der TU Wien), die Entwicklung und Produktion von Mikrochips im Rahmen der Forschungseinrichtungen der Silicon Alps Labs (beteiligt am Aufbau der EU-Chips Designplattform) und die Weltraumforschung, die sehr handfeste praktische Auswirkungen auf die Innovationsfähigkeit, Wachstum und technologische Souveränität Europas habe.
Öffentliche Mittel für Forschung und Technologie bewirken ein Vielfaches an Rückfluss – in Form von Geld, von Innovation, von Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit, fasste Oberrauner zusammen. An den zuständigen Innovationsminister, Peter Hanke, gewandt, sagte Oberrauner:

„Sie haben in schwierigen Zeiten ein starkes Forschungsbudget möglich gemacht. Diese Bundesregierung spart nicht bei der Zukunft, sie macht Zukunft möglich.“ 

Quelle: SPÖ-Parlamentsklub

Politische Laufbahn

Privat

Lebenslauf

 

Petra Oberrauner ist SPÖ-Abgeordnete im Nationalrat und Berreichssprecherin für Digitalisierung, Forschung und Innovation.

Geb.: 27.01.1965, Villach (Kärnten)

Funktionen im Parlament

Politische Funktionen

  • Stellvertretende Landesparteivorsitzende der SPÖ Kärnten seit 11.7.2022
  • Landesfrauenvorsitzende der SPÖ Kärnten seit 11.7.2022
  • Mitglied des Bundesparteivorstandes der SPÖ seit 11.11.2023
  • Mitglied des Bundesfrauenpräsidiums der SPÖ seit 10.11.2023
  • Mitglied des Bundesfrauenvorstandes der SPÖ seit 23.10.2019
  • Mitglied des SPÖ-Landtagsklubs seit 2019
  • Mitglied des Landesparteivorstandes der SPÖ Kärnten seit 2016
  • Mitglied des Bezirksparteipräsidiums der SPÖ Villach seit 2015
  • Mitglied des Bezirksparteivorstandes der SPÖ Villach seit 2015
  • Stellvertretende Stadtparteivorsitzende der SPÖ Villach seit 2015
  • 1. Vizebürgermeisterin der Statutarstadt Villach und u.a. Referentin für Wirtschaft, Technologie und Forschung 10.4.2015-5.11.2019
  • Mitglied des SPÖ-Gemeinderatsklubs seit 2015
  • Vize-Präsidentin des SWV Österreich seit 16.10.2021

Beruflicher Werdegang

  • 1. Vizebürgermeisterin der Statutarstadt Villach und Referentin u.a. für Wirtschaft, Technologie und Forschung 10.4.2015–5.11.2019
  • Mitglied des Aufsichtsrates, Fachhochschule Kärnten – gemeinnützige Privatstiftung 11.2.2017–28.10.2019
  • Beratung der Regierungen Kärntens, Friaul-Julisch Venetiens und Venetos zur grenzüberschreitenden Kooperation – z.B. Aufbau der Euregio „Senza Confini“ als Makro-Region
  • Geschäftsführerin und Gesellschafterin, ECC European Crossboarder Consulting GmbH 2001–2019
  • Ressortleitung „Internationale Beziehungen“ im Rahmen der Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2006, Senza Confini – Italien-Österreich-Slowenien, Klagenfurt 2006 Organisations GmbH 1.4.1998–31.12.2000
  • Koordination von EURES-T-EURALP zur Förderung der freien Mobilität in der Grenzregion Kärnten, Friaul-Julisch Venetien, im Auftrag der Europäischen Kommission 1996–2003
  • Angestellte bei der Kammer für Arbeiter und Angestellte 1.8.1989–31.3.1998

Bildungsweg

  • Studium der Pädagogik, der wissenschaftlichen Forschungsplanung und der Medientechnik in Klagenfurt, an der Universität für Bildungswissenschaften (Mag.a) 1983–1988
  • Studium der Pädagogik, der wissenschaftlichen Forschungsplanung und der Medientechnik in Klagenfurt, an der Universität für Bildungswissenschaften (Dr.in phil.) 1991–1993
  • Laurea in Pedagogia an der Universität Bozen 200